Das Steinbeis Forschungszentrum Design und Systeme hat sich
zum Ziel gesetzt, durch die Entwicklung von weitsichtigen, effektiven und
wirtschaftlich sinnvollen Tools und Prototypen die Arbeit von Menschen in
unterschiedlichen Berufsbereichen zu erleichtern, zu verbessern und zu erweitern.
Dabei versteht sich das Institut als Denkfabrik, die in enger Abstimmung
mit den Kunden und Auftraggebern deren Wettbewerbsfähigkeit durch innovative
Lösungen nachhaltig optimiert.
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Coperion Filter
Um die Vorgänge innerhalb eines Silofilters zu vermitteln entwickelte »Design und Systeme« ein parametrisierbares Model an welchem anschaulich die Vorgänge innerhalb der Systeme erlebt werden können. In der entstandenen »Realtime 3D« Anwendung können Kunden ihre vorliegenden oder gewünschten Rahmenbedingungen einstellen und so das Verhalten innerhalb des FIlters beobachten.
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Entwicklung einer interaktiven Panoramawand
Für das »Informationszentrum Naturpark Altmühltal« in Eichstätt entwickelten wir eine interaktive Panoramawand. Diese nimmt den Besucher mit auf eine virtuelle Reise durch die Landschaft des Altmühltals. «Ein Multi-User-Tracking« referenziert die Benutzer vor der Wand und bietet ihnen so eine Steuerungsmöglichkeit anhand deren Positionen im Raum - eine komplett berührungslose Interaktion wird so möglich.
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AR-Anwendung für Coperion
Anlässlich der weltgrößten Messe für den Maschinen- und Anlagenbau im Bereich der Kunststoffverarbeitung, der »K-2010« wurde für die Coperion GmbH eine interaktive AR-Anwendung konzipiert und realisiert. Die Messe fand vom 27. Oktober bis 3. November in Düsseldorf statt.
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Brauerei Gutmann
Die Brauerei Gutmann aus Titting im Naturpark Altmühltal braut seit Generationen Weißbier mit traditionellem Flaschengärverfahren. Von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Lagerung sind viele wohldefinierte Schritte notwendig um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Wie lässt sich alte Braukunst, Reinheitsgebot und Tradition mit moderner Technik vereinbaren? Wie kommt es zu dem hohen Qualitätsanspruch über alle Herstellungsschritte hinweg? Anlässlich des Kellerfestes 2010 welches vom 20. bis 22. August auf dem Brauereigelände stattfindet entwickelten wir eine virtuelle Brauereiführung um die unsichtbaren Vorgänge innerhalb des Herstellungsprozesses sichtbar zu machen.
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Coperion Aluminium Smelter
This application shows a complete aluminium manufacturing process. It helps to communicate the internal operations in context of the whole process. Their tasks are involved in the design and implementation of a plant from project planning through to installation, and also in extremely complex individual process stages for handling alumina for the production of primary aluminium.
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Entwicklung einer Multi-Touch-Anwendung für Coperion
Wie vermittelt man Prozesse, die in der Realität kaum oder nicht sichtbar sind? Wie wird die Kompetenz eines Unternehmens deutlich, wenn das eigentliche Know-How im Verborgenen liegt? Die Coperion-Gruppe diskutiert dieses Problem seit Jahren. Als Weltmarktführer für Compoundiersysteme, Schüttgutanlagen und Komponenten ...
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Gexid
Dieser Beitrag ist in Bearbeitung und folgt in kürze
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Coperion: Darstellung komplexer Förderverfahren
Das Unternehmen Coperion ist Weltmarktführer in der Planung, Auslegung und Realisierung von Schüttgutaufbereitungsanlagen in der Kunststoffindustrie. Neben der Entwicklung von Komponenten und Bauteilen für die Dosierung, Homogenisierung und Sichtung von Kunststoffgranulaten und Pulver ist eine zentrale Kernkompetenz des Unternehmens das Know-How in der pneumatischen und hydraulischen Förderung.
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Webbassierte Vertriebsstrukturen
Die Auswertung vorhandener Systeme machte deutlich, dass bei vielen eShops die Distanz zwischen Produkt und Kunde sehr gross ist. Es fehlt die direkte Nähe, das haptische Moment, individualisierbare Einstellungen und die Möglichkeit der »spielerischen Annäherung«. Neben allen bekannten Vorteilen elektronischer Verkaufsplattformen zählten diese Aspekte zu den wesentlichen Punkten der Auseinandersetzung. Es war wichtig, das technische Produkt »Getriebe« ideal zu vermitteln und – so weit wie möglich – zu emotionalisieren.
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Humanmonitoring
Das Projekt „Human Monitoring“ versucht durch die Verortung von menschlichen Daten neue Darstellungen zu entwickeln und somit neuen Interpretationsraum zu schaffen. Puls, Bewegung, Geschwindigkeit als prototypische menschliche Daten – sowie Höhe, Laufrichtung und Position werden im Verlauf visualisiert. Die Werte werden in ein topografisches Model eingezeichnet und können mit unterschiedlichem Kartenmaterial hinterlegt werden.
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Coperion Hausmesse
Coperion Symposium 2006 „5 Jahre Coperion – Integrated Compounding Solutions“ Design und Systeme entwickelte anlässlich dieser Veranstaltung die erste Version einer virtuel erfahrbaren Förderanlage. Das Interaktionskonzept wurde für Kundengespräche in einer Messesitualtion optimiert und in sehr intuitiver Form konzipiert. Partikelsimulationen geben den Interessenten einen informativen Blick in sonst unsichbare Prozesse der Produktförderung und -verarbeitung. Die virtuelle Fabrik wurde zum unersetzlichen Tool für den Vertrieb.
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OSC - mobile Patientenverteilung im Katastrophenfall
Die mobile Anwendung OSC beschleunigt und vereinheitlicht den gesamten Vorgang der Patientenverteilung. Aktuell werden Funk und Telefon benutzt, was weder einheitliche Standarts noch eine nachträgliche Verügbarkeit der Daten gewährleistet. OSC lokalisiert per GPS den Standpunkt des Notarztes und berechnet ausgehend von diesem ein Entfernungsranking der Krankenhäuser. Nach Eingabe der Anzahl der Verletzen berechnet das System unter Berücksichtigung der Verletzten-und Krankenhauskategorien einen Verteilungs-vorschlag. Dieser ist auf einer Karte ablesbar. Danach kann ein rascher Abtransport der Opfer erfolgen.
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